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Die große Blutdruck Lüge - mehr Nebenwirkungen als Erleichterung
Die große Blutdruck Lüge - mehr Nebenwirkungen als Erleichterung
Warum vom Arzt verschriebene Blutdrucksenker oft nicht helfen und wie ich auf völlig natürliche Weise meinen Blutdruck gesenkt habe – ohne Medikamente und in nur 2 Wochen.

Geschrieben von: Sandra Berger

Hallo, ich bin Sandra Berger, 49 Jahre jung, und leide seit über 5 Jahren an Bluthochdruck.
Schon ein bisschen nervös wegen meiner jährlichen Vorsorgeuntersuchung saß ich im Zimmer meines Arztes.
Ich denke mir noch, alles Routine, nichts Neues. Ich hatte maximal ab und an ein paar Kopfschmerzen.
Als mein Arzt, Dr. Jansen, mit dieser besorgten Miene reinkommt und sagt: „Frau Berger, ihr Blutdruck ist wieder zu hoch. Ich muss die Dosis ihrer Blutdrucksenker nochmal anpassen.“
Da stockte mir der Atem.
Das ist bereits das dritte mal, dass er Dosis meiner Blutdrucksenker anpasst.
Vor 5 Jahren war ich froh eine „Lösung“ gegen Bluthochdruck bekommen zu haben und diesen „einfach“ in den Griff zu bekommen.
Aber so langsam habe ich das Gefühl, dass die Blutdrucksenker mir mehr schaden als helfen.
Ich bekomme immer öfter Kopfschmerzen, Schwindel und bin ständig Müde. Alles Nebenwirkungen von Blutdrucksenkern.
Trotzdem habe ich den Rat von meinem Arzt befolgt und die Dosis meiner Blutdrucksenker angepasst – schließlich sollte er ja wissen, was am besten für mich ist.
Dachte ich zumindest.
Wenige Tage später sprach ich mit meiner besten Freundin über Blutdrucksenker.
Sie ist Krankenschwester und konnte mich aufklären.
Im Durchschnitt hat jeder Arzt nur 7 Minuten Zeit pro Patienten.
Um Zeit zu sparen werden dann immer Medikamente verschrieben.
Das geht schnell und lindert die Symptome.
Was fast nie gemacht wird: die Wurzel des Problems finden und behandeln – denn das würde zu viel Zeit kosten.
Viel einfacher ist es, sofort die gängigen Medikamente zu verschreiben.
Dabei sind Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit bei fast jedem Patienten vorhanden.
Dazu kamen Nacken- und Muskelschmerzen, die mein Arzt jedes Mal als nicht mit dem Medikament zusammenhängend abtat – obwohl sie nach jeder Dosiserhöhung schlimmer wurden.
Auch die stärkeren Nebenwirkungen wie z.B. Schlafstörungen, Allergien, Hautreaktionen, Nierenfunktionsstörungen usw. treten recht häufig auf und machen einem das Leben unnötig schwer.
Aber das wird in Kauf genommen, da Bluthochdruck für rund 37% der gesamten Todesfälle in Deutschland verantwortlich ist.
Wenn man bedenkt, dass Herzinfarkte, Schlaganfälle, Nierenschäden und vieles mehr folgen von Jahrelangem Bluthochdruck sind klingt das auch logisch.
Aber obwohl Blutdrucksenker bei jedem dritten Patienten nicht ausreichend wirksam sind und gar nicht richtig helfen, werden sie jedes Mal von Ärzten verschrieben.
Mir war klar, dass ich die Blutdrucksenker nehmen muss, auch wenn sie mir nicht gut tun.
Ich sah keine andere Lösung.
Doch dann kam ein prägendes Ereignis, das meine Einstellung komplett veränderte:
Mein Onkel
In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie ich es geschafft habe, meine Blutdrucksenker abzusetzen und weiterhin einen gesunden Blutdruck zu haben – ganz ohne Nebenwirkungen und mit weniger als einer Minute Zeitaufwand Täglich.
Du wirst erfahren, welche Rolle dabei natürliche Heilmittel spielen, um dein Leben nicht um 180 Grad ändern zu müssen.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, abseits der oft vorschnell verschriebenen Medikamente.

Glückliche Autorin mit gesundem Herz
Meine persönliche Geschichte
Nun hatte ich schon wieder einen Blutdruck von 149 zu 88.
Und das, obwohl ich schon seit Jahren Blutdrucksenker nahm.
Aber es war normal für mich und die Nebenwirkungen musste ich auch hinnehmen, weil die Folgen von nicht behandeltem Bluthochdruck um einiges schlimmer sind.
Nur wenige Tage nachdem mein Arzt meine Blutdrucksenker wieder angepasst hat kam ein prägendes Ereignis, das mein Leben komplett veränderte und mir die Augen öffnete:
Mein Onkel.
Er erlitt einen Herzinfarkt, obwohl er so wie ich seit Jahren Blutdrucksenker nahm.
Ich besuchte ihn daraufhin im Krankenhaus und wir sprachen auch über meinen Bluthochdruck.
Wie das Schicksal es wollte, lag neben ihm eine Frau, die sich das Bein gebrochen hatte und gerade Besuch von ihrem Mann hatte.
Es stellte sich heraus, das er Heilpraktiker ist und sich auf das Thema Bluthochdruck spezialisiert hat.
Er hat über 63 Jahre Erfahrung in dem Bereich und tausenden seinen Patienten geholfen, ihren Bluthochdruck natürlich in den Griff zu bekommen.
Wir kamen ins Gespräch und er erklärte ausführlich, wie man seinen Blutdruck natürlich unterstützen kann und dadurch auch seine Medikamente absetzen kann.
Er betonte, dass viele Menschen zu schnell zu Medikamenten greifen und die Ärzte oft unüberlegt Blutdrucksenker verschreiben.
Nachdem wir über 3 Stunden intensiv über das Thema gesprochen haben, war ich beeindruckt von der Tiefe des Wissens, das Markus hatte.
Er war nicht nur ein Heilpraktiker, sondern auch in der klinischen Forschung aktiv gewesen und hatte zahlreiche Studien zum Thema Bluthochdruck geleitet.
Seine Argumentation, dass eine natürliche Herangehensweise oft unterschätzt wird, war fundiert und durch Forschungsergebnisse untermauert.
Das wissen tatsächlich die wenigsten: die Studienlage zu Bluthochdruck in Verbindung mit natürlichen Pflanzenstoffen ist inzwischen sehr stark.
Nur hört man nie davon, weil die Pharma-Industrie mit natürlichen, pflanzlichen Stoffen viel weniger Geld verdienen kann, als mit im Labor hergestellten, synthetischen Medikamenten.
Markus zeigte auf, wie kleine Lebensstiländerungen in Kombination mit natürlichen Ergänzungsmitteln eine signifikante Wirkung haben können.
Und er versprach mir und meinem Onkel nächstes mal eine Überraschung mitzubringen.
Ich schrieb alles, was er sagte, auf und beschloss es mit euch zu teilen.
Aber damit ihr erstmal versteht, wie gefährlich Bluthochdruck überhaupt ist, hab ich auch auch noch ein paar Studien und Fakten rausgesucht.

Solche Ergebnisse waren für mich früher normal
Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet an Bluthochdruck
Wusstest du, dass in Deutschland jeder dritte Erwachsene an Bluthochdruck leidet?
Das sagt auch eine Studie des Robert-Koch-Instituts.
Also rund 20 Millionen Menschen.

20 Mio. Menschen in Deutschland erleiden an hohen Blutdruck
Ab 70 Jahren sind es sogar 3 von 4 Personen, die unter zu hohem Blutdruck leiden.
Weißt du, was besonders interessant ist?
Einer von fünf Betroffenen weiß gar nicht, dass er oder sie unter zu hohem Blutdruck leidet!
Hauptsächlich deswegen, weil es sich bei Bluthochdruck um einen sogenannten „stillen Gesundheitszustand“ handelt.
Man bemerkt erst dann Symptome, wenn es oft schon zu spät ist.
Wenn man den hohen Blutdruck nicht beachtet, kann er schlimmer werden, ohne dass man es merkt.
Das kann ernsthafte Gesundheitsprobleme wie Herzschäden, Schlaganfall oder Herzinfarkt verursachen.
Deswegen ist die richtige Vorbeugung und Behandlung super wichtig.
Bluthochdruck wird in der Regel mit einem Blutdruckmessgerät diagnostiziert.
Diese Messung liefert zwei Werte:
- den systolischen (oberen) Wert, der den Druck in den Arterien beim Herzschlag angibt,
- und den diastolischen (unteren) Wert, der den Druck zwischen den Herzschlägen, wenn das Herz ruht und sich mit Blut füllt, misst.
Die Werte werden in Millimeter Quecksilber (mmHg) angegeben.

Wo befindest du dich auf der Skala?
Blutdrucksenker auf alarmierendem Rekordhoch
Medikamente gegen zu hohen Blutdruck zählen mit Abstand zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten in Deutschland.
Die Techniker Krankenkasse berichtet in ihrer Pressemitteilung von Juli 2023 sogar über eine Verdopplung des Verschreibungsvolumens seit dem Jahr 2000.

Es gibt mehrere Gruppen von blutdrucksenkenden Arzneimitteln.
Am häufigsten eingesetzt werden:
- ACE-Hemmer
- Betablocker
- Sartane
Welches Mittel man vom Arzt verschrieben bekommt, hängt stark von eigenen potentiellen Vorerkrankungen und dem individuellen Arzt ab.
Blutdrucksenker und ihre Tücken
Da ein einzelnes Medikament oft nicht ausreicht, um den Blutdruck drastisch zu senken, erhalten bis zu 78 Prozent der Patienten mit Bluthochdruck gleichzeitig zwei (!!) oder mehr verschiedene Medikamente.
Das kann aber nicht nur die erwünschten sondern auch die unerwünschten Wirkungen der Medikamente verstärken!
ACE-Hemmer zum Beispiel können Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden verursachen.
Ein häufiges Problem ist auch der trockene Reizhusten, den etwa 33 Prozent der Patienten haben.

Saratane wiederum, die gerne als Alternative zu ACE-Hemmern verschreiben werden, können ebenfalls zu Schwindel, aber auch zu Nierenfunktionsstörungen führen.
Betablocker können dazu führen, dass man sich müde fühlt, Schwindel hat und Kopfschmerzen bekommt.
Sie verlangsamen auch den Herzschlag, was dazu führen kann, dass einem schwarz vor den Augen wird, wenn man aufsteht.
Und sie können Gewichtszunahme verursachen und das Abnehmen erschweren.
Zusätzlich vertragen die Blutdrucksenker sich nicht mit Antibiotika oder anderen Medikamenten, was oft vergessen wird.
Ganz zu schweigen von der ständigen Belastung der Leber, die alle Medikamente abbauen muss.
Und was am schlimmsten ist: Blutdrucksenker setzen nicht an der Wurzel des Problems an, sondern lindern einfach nur die Symptome.
Das kann besonders nach jahrelanger Einnahme für Probleme sorgen.
Die meisten Blutdruckerkrankten nehmen inzwischen routinemäßig Blutdrucksenker, ohne sich den langfristigen Nebenwirkungen bewusst zu sein.
Genau so war es bei mir – bis mir die Augen geöffnet wurden.
Es gibt keine Medikamente, die ohne Nebenwirkungen helfen und eine nachhaltige langfristige Lösung sind.
Anders sieht es bei dem natürlichen Ansatz gegen Bluthochdruck aus.
Im ersten Schritt müssen wir aber verstehen, wodurch Bluthochdruck überhaupt ausgelöst wird.
Die Gründe für Bluthochdruck
Hast du dich schon mal gefragt, wo ein hoher Blutdruck eigentlich herkommt?
Ärzte erklären es gerne mit zu viel Stress.
Aber hat dir schon mal ein Arzt erklärt, was genau in deinen Blutbahnen passiert, wenn der Blutdruck zu hoch ist?
So hat Markus es mir erklärt:
Bluthochdruck entsteht, wenn das Blut mit zu viel Druck durch unsere Blutgefäße fließt.
Das passiert hauptsächlich dann, wenn die kleinen Blutgefäße in unserem Körper verengt sind.
Oft ist das genetisch bedingt.
Immer häufiger sind aber auch Menschen betroffen, bei denen keine Familienmitglieder Bluthochdruck haben.
Das liegt hauptsächlich an einer ungesunden Ernährung, zu wenig Bewegung, Übergewicht und vor allem Rauchen und Alkoholkonsum.
Das alles verengt die Blutgefäße.
Stell dir vor, deine Blutgefäße sind wie Schläuche, durch die das Blut fließt.
Wenn das Herz Blut pumpt und die Blutgefäße verengt sind, dann muss es viel mehr Kraft verwenden, um die Verengung auszugleichen.
Das erhöht somit den Druck in den Blutgefäßen (den Schläuchen).
Das ständige Pumpen mit zu viel Kraft kann die Blutgefäße belasten und dazu führen, dass der Blutdruck dauerhaft erhöht ist.
Unsere Blutgefäße müssen flexibel und stark sein, um dem Druck des Blutes standzuhalten, wenn es durch sie hindurchfließt.
Wenn die Blutgefäße aber mit der Zeit starr und schwach werden, entstehen Probleme.
Das ist so, als ob ein Gummiband, das normalerweise dehnbar ist, hart wird und nicht mehr so leicht gedehnt oder zusammengedrückt werden kann, um den Blutfluss zu ändern.
Es bilden sich dann Ablagerungen an den Wänden der Gefäße, um die schwachen Stellen zu reparieren.
Eine sogenannte Atherosklerose.
Das führt dazu, dass die Gefäße enger werden, und der Blutdruck muss steigen, damit genug Blut durch den Körper fließen kann, selbst durch die engeren Gefäße.
Das erhöht das Risiko für Blutgerinnsel, Herzinfarkte und Schlaganfälle.
Der Grund dafür kann neben einer ungesunden Lebensweise und psychischen Belastungen auch wesentlich an einer Übersäuerung, oxidativem Stress oder einem Mangel an bestimmten Nährstoffen liegen.
Diese Faktoren finden in der klassischen Schulmedizin aber oft wenig Beachtung.

Worauf musste ich also achten?
Ganz einfach: Die Fließfähigkeit des Blutes .
Aber wie soll ich die Fließfähigkeit natürlich unterstützen?
Markus, der Heilpraktiker hat das sehr gut erklärt:
Unser Körper brauch bestimmte Nährstoffe, um die Blutgefäße in Stand zu halten.
Den meisten Menschen fehlen diese Nährstoffe aber, weil sie nicht genügend davon durch die Ernährung zu sich nehmen.
Da ist es kein Wunder, dass die Gefäße mit der Zeit Starr und schwach werden.
Und weil Markus das wusste hat er Jahre lang Studien zu unterschiedlichen Nährstoffen durchforstet, die zur Gefäßgesundheit beitragen.
Dabei hat er folgende Nährstoffe herausgesucht:
1. Cayenne-Extrakt (Capsaicin)
Cayenne-Extrakt enthält den Wirkstoff Capsaicin – den natürlichen Scharfstoff des Cayennepfeffers, der seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde eingesetzt wird.
Capsaicin aktiviert spezifische Rezeptoren in den Gefäßwänden – die sogenannten TRPV1-Rezeptoren – die eine direkte Entspannung der Gefäßmuskulatur auslösen.
Die Blutgefäße weiten sich. Der Blutfluss steigt auf natürliche Weise. Das Herz wird entlastet, weil es gegen weniger Widerstand pumpen muss.
Zu den Eigenschaften von Cayenne-Extrakt gehören die Unterstützung der Gefäßerweiterung, die Förderung einer gesunden Mikrozirkulation und die Verbesserung des Blutflusses in den kleinen Kapillaren.
Das wurde auch bereits in einer Studie aus 2021 nachgewiesen.

Nach 16 Wochen konnte dabei der systolischen Blutdruck (also die 1. Zahl) um 4,6mmHG gesenkt werden und der diastolische Blutdruck (also die 2. Zahl) um 3,2mmHG.
Ein wirklich großer Unterschied, aber auch besonders die Wirkung des Capsaicins auf die Gefäßwände und die verbesserte Durchblutung war der Grund, warum ich definitiv auf Cayenne-Extrakt setzen wollte.
2. Rote Bete-Extrakt
Rote Bete liefert natürliche Nitrate.
Der Körper wandelt diese Nitrate in Stickstoffmonoxid um – ein Molekül das in den Gefäßwänden die Muskelspannung direkt reduziert.
Es signalisiert der Gefäßmuskulatur sich zu entspannen. Die Wände werden weicher. Elastischer. Der Blutfluss verbessert sich.
In 2007 wurde eine Meta-Analyse mit über 350 Teilnehmern durchgeführt, um die Wirkung von Rote Bete-Extrakt bei Bluthochdruck zu überprüfen.

Dabei konnte eine Senkung des systolischen Blutdrucks um durchschnittlich 16,6mmHG und des diastolischen Blutdrucks von 8,2mmHG erreicht werden!
Bei der Placebogruppe gab es im Vergleich keine Veränderungen der Werte.
3. Weißdorn
Weißdorn ist eine der am besten erforschten Heilpflanzen für die Herzgesundheit.
Er verbessert die Durchblutung der Herzkranzgefäße – also der Gefäße die das Herz direkt mit Sauerstoff versorgen – und stärkt gleichzeitig den Herzmuskel selbst.
Die Substanzen in Weißdorn können die Gefäßwände auf natürliche Weise entspannen, was zu einer besseren Durchblutung führt.
Außerdem haben sie positive Effekte auf die Stärke, Entspannung und Weitung der Blutgefäße.
Daher kann die Einnahme von Weißdorn-Extrakt dazu beitragen, den Blutfluss zu verbessern und die Gesundheit der Gefäße zu fördern.
Weißdorn-Extrakt wurde in Studien außerdem auf seinen Einfluss auf Bluthochdruck erforscht.
Wie zum Beispiel auch hier in einer Studie aus 2016:

Über 16 Wochen haben dabei 88 Patienten mit Bluthochdruck teilgenommen. Im Vergleich zu der Placebo Gruppe wurde der systolische Wert um 11,5 mmHG und der diastolische Wert um 6,3 mmHG gesenkt.
4. Vitamin D3 + K2
Tatsächlich gibt es auch hierzu eine Studie aus 2013.

Bei 1606 Teilnehmern konnte auch hier im Vergleich zu einer Placebo-Gruppe eine Senkung des Blutdrucks erreicht werden.
In diesem Fall waren es 3,49 mmHG systolisch und 1,96 mmHG diastolisch.
Außerdem lenkt Vitamin K2 die negativen Ablagerungen von Calcium aus den Arterienwänden heraus, schützt die Blutgefäße und kann helfen, Verkalkungen in den Arterienwänden zu reduzieren.
Diese 4 „Wundermittel“ sind also Markus Geheimnis!
Sie sind gut für die Gesundheit der Blutgefäße und haben auch nachweislich einen positiven Einfluss auf den Blutdruck – so wie sie es bei hunderten Patienten von Markus war.
Um die 4 Wundermittel zu testen, wollte ich sie mir einzeln nach Hause bestellen.
Aber wie der Zufall es so wollte hat Markus meinem Onkel und mir beim letzten Besuch das angekündigte „Geschenk“ gegeben
Es hieß „Puls-A“.
Wie der Name schon sagt, ist es für die natürliche Stabilisierung des Blutdrucks gedacht.
Es handelt sich dabei um Tropfen, die die oben erwähnten Inhaltsstoffe in hoher Qualität enthalten.
Es hat allen Patienten von Markus geholfen und wird von dem deutschen Familienunternehmen Nutralis hergestellt.
Was mir aber besonders gut gefallen hat, war die Darreichungsform: sublingual – also unter die Zunge.
Von dort gelangen die Wirkstoffe direkt ins Blut, ohne Umweg durch den Magen. Die Magensäure kommt dabei gar nicht erst ran.
Was du nimmst, kommt auch wirklich vollständig an.
Alle 4 Stoffe sind wie in den Studien dosiert und perfekt aufeinander abgestimmt.
Es war also Zeit für meinen Selbstversuch!
Mein Experiment mit Puls-A (Markus Wundermittel)
Normalerweise bin ich sehr skeptisch, was die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln angeht.
Ich vertraue lieber auf die Medizin.
In diesem Fall konnte ich aber ganz einfach nachweisen, ob die Puls-A Tropfen helfen und sie haben keine Nebenwirkungen.
Ich informierte mich auch noch über das Familienunternehmen Nutralis und sah, dass die den vollen Kaufpreis zurückerstatten, wenn man nicht zufrieden ist.
Das ist schonmal ein sehr gutes Zeichen!
Mein Plan war es, jeden Tag (morgens und abends) meinen Blutdruck zu messen, um zu schauen, ob er sich verbessert.
Nach einer Woche Einnahme war mein Blutdruck bereits in einen normalen Bereich von 130 zu 70 gekommen.
Unglaublich!

So sehen meine Werte jetzt aus
Ich beschloss also, die Dosis meiner Blutdruckmedikamente zu halbieren und zu schauen was passiert.
Und es passierte nichts!
Der Blutdruck blieb bei 130/70 und das nur nach einer Woche und mit der halben Dosis meiner Blutdruckmedikamente.
Leider hatte ich anfangs nur das eine Fläschchen von Markus.
Denn als ich noch mehr bestellen wollte, war Puls-A ausverkauft.
Ich musste 2 Wochen warten bis sie wieder verfügbar waren und mein Blutdruck ist wieder schlechter geworden.
Jetzt habe ich direkt 3 Flaschen gekauft.
Mittlerweile hat sich mein Blutdruck auch schon auf 125 zu 82 normalisiert und ich habe meine Blutdruckmedikamente komplett abgesetzt.
1 Flasche hält einen ganzen Monat und bei 3 bestellten Flaschen spart man sogar noch 33%.
Das bedeutet also, dass es pro Tag gerade einmal 83 Cent sind – viel weniger als mich meine Blutdruckmedikamente gekostet haben.
Und das Ergebnis ist erstaunlich!
Sogar mein Arzt war verblüfft, dass ich meinen Blutdruck in den Griff bekommen habe und keine Medikamente mehr nehmen muss.
Was ich ebenfalls merkte: ich fühlte mich leistungsfähiger und überraschenderweise waren auch meine Kopfschmerzen verschwunden.
Wie du siehst: ich bin vollends von Puls-A überzeugt – genau so wie tausende andere und sogar mein Arzt.
Ich kann Dir nur empfehlen, probier es einfach aus.
Du hast nichts zu verlieren. Du kannst nur an Lebensqualität gewinnen – das sogar mit Garantie.
Nutralis bietet nämlich eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Deswegen verlinke ich dir hier den Online Shop von Nutralis, wo du exakt das gleiche Produkt ebenfalls bestellen kannst.

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Was mir an Puls-A gefällt
1. Es wird von einem seriösenUnternehmen in Deutschland produziert.
2. Die Zusammensetzung macht sehr viel Sinn. Man merkt, dass bei der Entwicklung des Produktes die aktuelle Studienlage in Betracht gezogen wurde.
3. Die sublinguale Darreichungsform ist der entscheidende Unterschied zu allen Kapseln die ich vorher probiert habe. Die Wirkstoffe kommen wirklich an.
4. Nutralis bietet das Produkt zu einem absolut fairen Preis an. Andere Blutdruck-Komplexe, die qualitativ weniger gut sind, kosten teilweise 50€ pro Monat. Puls-A gibt es bereits ab 36,99€ pro Monat. Wenn man das 2+1 GRATIS Paket bestellt, kommt man auf nur 25€ pro Monat – und bekommt dazu noch den Gefäß-Leitfaden im Wert von 39,99€ gratis dazu.
5. Die Verpackung finde ich wunderschön.
6. Ich brauche nur 2 Pipetten täglich – morgens unter die Zunge. Weniger als eine Minute.

Zur Redakteurin
Sandra Berger, 49 Jahre alt, stand vor einer Herausforderung, als bei ihr Bluthochdruck diagnostiziert wurde. Anfangs zögerte sie, sich auf Medikamente zu verlassen, und suchte nach alternativen Wegen, um ihre Gesundheit zu verbessern. Heute fühlt sie sich vitaler und energiegeladener als je zuvor. Durch ihre eigene Reise hofft sie, anderen Menschen mit ähnlichen Herausforderungen Inspiration und Unterstützung zu bieten.
Nachtrag
Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen habe ich noch einmal einige Fragen beantwortet, die häufig gestellt wurden:
Soll ich trotz Puls-A meine Blutdrucksenker weiter nehmen?
Ja, auf jeden Fall! Bitte stoppe nicht mit der Einnahme deiner Medikamente. Puls-A ist kein Medikament gegen zu hohen Blutdruck. Es unterstützt lediglich einen gesunden Blutdruck.
Wie nehme ich Puls-A am besten ein?
Es werden 2 Pipetten am besten nach dem Aufstehen empfohlen.
Welche Inhaltsstoffe enthält Puls-A?
In Puls-A ist Vitamin D3, Vitamin K2, Cayenne-Extrakt, Rote-Bete-Extrakt, Weißdorn-Extrakt enthalten.
Wie lange dauert es, bis ich eine Veränderung bemerke?
Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel wirken auf jeden unterschiedlich, da jeder Körper selbst entscheidet, wie er mit den enthaltenen Inhaltsstoffen arbeitet. Daher kann dazu keine pauschale Antwort gegeben werden. Es gibt aber einige Rückmeldungen seitens vieler Kunden, in denen erste Effekte nach knapp 3 Wochen bei regelmäßiger Einnahme berichtet werden.
Ist das Produkt auf für Schwangere geeignet?
Ja, das Produkt ist für Schwangere und Stillende Mütter geeignet.
Gibt es eine Garantie?
Die Firma Nutralis bietet ein 100 % Zufriedenheitsversprechen.
Wenn du innerhalb von 30 Tagen merkst, dass du mit den Produkten nicht vollständig zufrieden bist, schickst du einfach das entsprechende Produkt zurück und sie erstatten dir den vollen Kaufpreis.
Wer steckt hinter Nutralis?
Die Firma Nutralis (MVP Group Limited) ist der Hersteller von Puls-A.
Nutralis ist ein dynamisches Unternehmen, das sich auf pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel im Bereich Herz- und Gefäßgesundheit spezialisiert hat.
Ihre Mission ist es, Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis zu entwickeln und dabei neue Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards zu setzen. Jedes ihrer Produkte wird auf der Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse konzipiert und aus den besten erhältlichen Rohstoffen hergestellt.
Der Markenname ist dabei eine Selbstverpflichtung: Bei allem, was wir tun, der Natur treu zu bleiben.
Unser Magazin arbeitet bereits seit 2 Jahren mit Nutralis zusammen und finden das Team sehr seriös und sympathisch. Die zahlreichen positiven Bewertungen bestätigen dabei unseren Eindruck.
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Quellen (Studien im englischen Original):
Blutdruck in Deutschland: Daten und Fakten (https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Themen/Chronische_Erkrankungen/Blutdruck_DZHK.pdf)
Rekordhoch: So viele Arzneimittel verschrieben wie noch nie (https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/arzneimittel-verschrieben-2022-rekordhoch-2153462)
ACE-Hemmer und Lungenschäden (https://www.arznei-telegramm.de/html/1992_06/9206059_06.html)
The effects of capsinoids and fermented red pepper paste supplementation on blood pressure: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33129596/)
Inorganic nitrate and beetroot juice supplementation reduces blood pressure in adults: a systematic review and meta-analysis (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23596162/)
Hypotensive effects of hawthorn for patients with diabetes taking prescription drugs: a randomised controlled trial (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26762125/)
Joint Association of Low Vitamin D and Vitamin K Status With Blood Pressure and Hypertension (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28396533/)
You are a good Person